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Nachhaltigkeit beim ULTRA Bike – Verantwortung gemeinsam gestalten

Nachhaltigkeit ist seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil des ULTRA Bike. Dabei verstehen wir Nachhaltigkeit ganzheitlich: ökologisch, ökonomisch und in diesem Jahr mit einem besonderen Fokus auf soziale Nachhaltigkeit.
Denn hinter unserem Event stehen nicht nur beeindruckende sportliche Leistungen, sondern vor allem die Menschen, die es möglich machen.
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Unser Fokus 2026: Soziale Nachhaltigkeit

Über 1.500 Helfer:innen engagieren sich jedes Jahr beim ULTRA Bike – entlang der Strecke, an den Verpflegungsstationen und im Stadion. Ohne sie wäre die Veranstaltung in dieser Form nicht denkbar.

Ein großer Teil dieser Helfer:innen kommt aus regionalen Vereinen, insbesondere aus Skivereinen und weiteren ortsansässigen Organisationen. Durch unsere Helfervergütung unterstützen wir gezielt deren wertvolle Arbeit und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Vereinslebens in der Region.

Darüber hinaus verfolgen wir mit dem ULTRA Bike auch einen klaren gemeinnützigen Zweck:
Alle Gewinne der Veranstaltung fließen direkt in die Kinder- und Jugendarbeit der Bike-Abteilung des SV Kirchzarten.
Das bedeutet konkret:
  • Finanzielle Unterstützung für lokale Vereine
  • Stärkung des Ehrenamts
  • Förderung von Gemeinschaft und Zusammenhalt
  • Investition in die Nachwuchsförderung im Radsport
  • Langfristige Sicherung regionaler Strukturen
So wird der ULTRA Bike nicht nur zu einem sportlichen Highlight, sondern auch zu einem wichtigen Impulsgeber für die Region – heute und für kommende Generationen.

FSM – Unser Nachhaltigkeitspartner

FSM – Unser Nachhaltigkeitspartner
Ein starker Partner an unserer Seite ist FSM, unser offizieller Nachhaltigkeitspartner.

FSM unterstützt uns dabei, unsere Nachhaltigkeitsstrategie konsequent weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen. Ein besonders greifbares Beispiel dafür ist die Ausstattung unserer Helfer:innen:
Alle ULTRA Bike Crew-Mitglieder erhalten hochwertige Crew-Shirts, die von FSM bereitgestellt werden.
Diese stehen für:
  • Wertschätzung gegenüber unseren Helfer:innen
  • Langlebigkeit und bewussten Ressourceneinsatz
  • Einheitlichkeit und Teamgefühl vor Ort
Gemeinsam mit FSM wollen wir das Thema Nachhaltigkeit künftig noch stärker in den Fokus rücken – auf unserer Website, in den sozialen Medien und in der gesamten Eventkommunikation.
Sportograf

Transparenz & Messbarkeit

Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht nur Maßnahmen umzusetzen, sondern auch deren Wirkung messbar zu machen.

Seit 2025 erfassen und analysieren wir systematisch unsere Emissionen. Dafür nutzen wir den UCI Sustainability Impact Tracker sowie den UCI Carbon Calculator, um unsere Nachhaltigkeitsleistung transparent zu bewerten und gezielt weiterzuentwickeln.
Dabei orientieren wir uns an den Zielen der Vereinten Nationen, den Sustainable Development Goals (SDGs).

Unser Ansatz:
  • Systematisches Tracking unserer Emissionen
  • Datengestützte Analyse unserer Maßnahmen
  • Orientierung an internationalen Nachhaltigkeitsstandards
  • Kontinuierliche Verbesserung unserer Prozesse
So schaffen wir die Grundlage, um genau zu verstehen, wo wir bereits ressourcenschonend unterwegs sind und wo wir uns noch weiter verbessern können.

Ökologische Verantwortung bleibt zentral

Neben dem diesjährigen Schwerpunkt auf sozialer Nachhaltigkeit bleibt der Schutz unserer einzigartigen Natur weiterhin ein zentrales Anliegen.

Unsere Maßnahmen umfassen unter anderem:
  • Streckenführung in enger Abstimmung mit Behörden und Naturschutz
  • Vermeidung sensibler Gebiete
  • Müllvermeidung und -trennung entlang der Strecke
  • Einsatz nachhaltiger Materialien, wo möglich
Unser Ziel ist es, die Belastung für Umwelt und Natur so gering wie möglich zu halten.
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Unser Weg geht weiter

Nachhaltigkeit ist kein abgeschlossener Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Gemeinsam mit unseren Partnern – allen voran FSM – arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Maßnahmen weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen.

Wir haben noch an einigen Stellen Potential, das wissen wir. Doch wir arbeiten Stück für Stück daran, dass es weiter vorangeht. Und daher fragen wir uns stets selbst: „Muss des so si oder wie könnt des sunscht no si?“ Wenn du weitere Ideen und Anregungen hast, dann melde dich sehr gern bei uns!
Schwarzwald